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CD-Rezension / Review / Kritik

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In Extremo Quid Pro Quo Live CD Cover

In Extremo „Quid Pro Quo - Live“
(Vertigo Berlin/Universal Music)
Da die zurückliegende Tour nach Angaben der Band die erfolgreichste ihres rund zwanzigjährigen Bestehens war, liegt der Gedanke nachvollziehbar nah, den Fans für ihre Treue ein feines Dokument dieses Höhenflugs zu bescheren. „Quid Pro Quo - Live“ ist ein authentischer Mitschnitt des Kölner Gigs vom 30.09.2016, der schnörkellos und ohne übertriebene Nachbearbeitung auskommt. Ein Livekonzert klingt nun mal so, wie es klingt – die 17 Tracks lassen die Stimmung wunderbar miterleben. Eine bewusste Entscheidung war es auch, sich auf die neuen Songs des letzten Albums zu konzentrieren, was zu Lasten einer Handvoll früherer Hits ging, die im eigentlichen Set auch gespielt wurden. Neben den Hymnen „Quid Pro Quo“, „Störtebeker“ und „Sternhagelvoll“ haben sich vor allem „Lieb Vaterland, magst ruhig sein“, „Moonshiner“ und auch das fröhliche „Pikse Palve“ als starke Livesongs erwiesen, die von den Fans gefeiert wurden. Doch auch die Verbeugungen vor dem russischen Publikum „Roter Stern“ und „Schwarzer Rabe“ wurden von den Konzertbesuchern allerorts eifrig mitgesungen.
Medusa

Rezension aus Sonic Seducer, Ausgabe 12/2016.
Saturday the 14th.
2017 Sonic Seducer Magazin

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